Entspannungsgeschichte: Sonnenstrahlen

Kontrastprogramm, die heutige Entspannungsgeschichte hat nichts mit Winter und Schnee zu tun, vielmehr mit Sonne und Urlaubsstimmung. Es folgen der Text und zwei Dateien als Downloadmöglichkeit.

Du befindest dich an deinem Lieblingsplatz, wenn die Sonne scheint. Das kann dein Lieblingshandtuch an einem Strand sein oder eine grüne, blühende Wiese aus deinem Lieblingsurlaubsort – an diesem Ort kannst du dich ganz dir und deiner Entspannung widmen.

Hier fühlst du dich sicher und geborgen, eine angenehme Ruhe umgibt dich, untermalt von einigen gleichmäßigen Geräuschen. Hörst du das Gras rascheln, die Vögel zwitschern oder die Wellen rauschen? Die Geräusche kommen und gehen gleichmäßig, ebenso deine Atmung, die völlig ohne dein Zutun funktioniert. Die Wellen kommen und gehen. Du atmest langsam und gleichmäßig ein und wieder aus. Ein und wieder aus. (Den letzten Satz zur Beruhigung der Atmung ruhig einige Zeit wiederholen)

Du liegst oder sitzt in einer für dich bequemen Position. Vielleicht streckst du gerade Beine und Arme von dir, vielleicht sitzt du aber auch mit dem Rücken an eine Sanddüne angelehnt, die eine angenehm strahlende Wärme abzugeben scheint.

Du schließt deine Augen und konzentrierst dich auf dich und deinen Lieblingsort. Spürst du das jeweilige Gewicht, mit welchem deine Arme und Beine aufliegen? Spürst du die Auflagefläche deines Rückens? Deine Atmung ist ruhig und gleichmäßig, sie läuft einfach so ab wie die Wellen, die in regelmäßigen Abständen erklingen.

Du spürst die ersten Sonnenstrahlen. Sie sind angenehm warm – nicht zu warm aber warm genug, dass du mit geschlossenen Augen der Sonne entgegen grinsen kannst. Die Wärme erreicht dein Gesicht, deine Hände und Arme und auch deine Beine gleichmäßig – du fühlst dich angenehm gewärmt durch die Sonnenstrahlen.
Hier und da verspürst du eine angenehme Kühlung durch einen vorbeiziehenden Windhauch, der sich auch im Gras der Wiese wahrnehmen lässt.

Du genießt diese sanfte Sonnenstrahlung noch eine Weile, hörst hier und da wieder auf das Geräusch der Wellen oder der Wiese. Du genießt es mit jedem Atemzug, und bevor du dich langsam darauf vorbereitest, deinen sonnigen Lieblingsplatz zu verlassen, werden deine Atemzüge tiefer und kräftiger. Immer tiefer und kräftiger atmest du ein und aus. Nun beginnst du dich langsam zu recken und zu strecken – nimm dir dafür soviel Zeit, wie du benötigst.
Wenn du das Gefühl hast, wieder völlig ausgeruht zu sein, erhebst du dich langsam aus deiner Sitz- oder Liegeposition und verlässt deinen sonnigen Lieblingsplatz. Wohlwissend, dass du jederzeit zu ihm zurückkehren kannst, wenn dir nach ein bisschen Ruhe und Sonnenschein ist.

Kostenloser Download der Entspannungsgeschichte
Kostenlose Entspannungsgeschichte Sonne
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